Taubenabwehr

Taubenabwehr – Columba livia

Unter den Tauben ist in erster Linie die verwilderte Haustaube von Bedeutung, sie wurde furch ihre Massenvermehrung zum Schädling. Die Weibchen legen 2 Eier ab, je nach Bedingungen gibt es 2-3 Brutperioden im Jahr. Taubenpopulationen setzten sich aus Fress und Brutschwärme zusammen. Auf Dachstühlen abgesetzter Taubenkot oder Nistmaterial stellt eine ideale Brutstätte für eine ganze Reihe von Vorrats und Materialschädlinge dar, die sich im gesamten Objekt ausbreiten können (z.B. Speckkäfer, Museumskäfer, Pelzkäfer, Mehlkäfer, Brotkäfer, Diebskäfer, Motten). Am Körper der Tauben oder ihrem Nistmaterial befinden sich oft Parasiten (Taubenzecken, Wanzen) die durch einen Stich Juckreiz, Quaddelbildung und durch Kratzen Sekundärinfektionen verursachen können. Durch aufgewirbelte Vogelexkremente, Gefiederreste und Tröpfcheninfektion können diese gefährlichen Krankheiten von Tauben auf den Menschen übertragen werden:

  • Ornithose: Bakterium verursacht tödliche Lungenentzündung
  • Salmonellose: Lebensmittelvergiftung
  • Typhus: tödlicher Durchfall
  • Encephalitis: Hirnhautentzündung
  • Histoplasmose & Kokkzidose: Zerstörung der Lunge
  • Toxoplasmose: Entzündung der Leber
  • Listeriose: Nervenentzündung
  • Myxovirose: Augenentzündung

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