Vorratsschutz

Mehlmottenschlupfwespe (Habrobracon) gegen Lebensmittelmottenlarven

Die Mehlmottenschlupfwespe tötet die Larven aller vorratsschädlichen Zünslermotten ab, indem sie Ihre Eier auf den Mottenlarven ablegen. Diese Schlupfwespen erkennen die Mottenlarven an ihren Gespinsten. Sie folgen ihnen in kleinste Ritzen und Spalten. Auch überwinternde Larven werden parasitiert. Die Eiablage beginnt bei 16°C und endet bei 44 °C. Auch diese Wespen fressen selber nicht. Besonders wirksam ist diese Art in geschütteten Gütern, wenn bereits befallene Ware eingelagert wird, und zur Bekämpfung eines bereits etablierten Befalls. Habrobracon hebetor ist in Europa einheimisch. 100 Mehlmottenschlupfwespen wiegen etwa 0,015 g. Die Lebenszeit beträgt bei Zimmertemperatur ca. 14 Tage.

Verpackungseinheit:

25 Brackwespen/Karton. Bei Zimmertemperatur schlüpfen die Nützlinge kontinuierlich über 21 Tage.

Aufwandmenge:

6 Karten/ 100 m2

Anwendung:

Mehlmottenschlupfwespen können fliegen und müssen daher nicht in unmittelbarer Nähe der befallenen Ware ausgelegt werden.

Lagererzwespe

Mit Larven der Schädlinge befallene Getreidekörner werden von der Lagererzwespe (Lariophagus distinguendus) aufgespürt und parasitiert. Es werden Larven von Korn-und Reiskäfer (Sitophilus spp.), Brotkäfer (Stegobium paniceum) sowie Getreidekapuziner (Rhyzoperta dominica) abgetötet.

Lagererzwesepen können auch gegen Getreidemotten (Sitotroga cerealella) eingesetzt werden.

Anwendung:

Leerraum: 1 Einheit/100 m2 bei Temp. ab 15 °C. Wiederholung nach 14 Tagen Getreidelager: 1 Einheit/25 m2 und Meter Tiefe bei Temp. ab 15 °C. Erste Behandlung 2-4 Wochen nach Getreideeinlagerung. Wiederholung nach 14 Tagen. Im Frühjahr darauf erneute Behandlung ab Temp. > 15 °C.

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